Kategorie: Sport

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The power of caffeine
eingetragen am Dienstag, den 6. November 2007 um 17:51 Uhr

„Montagmorgen, 8 Uhr 10, und die Woche nimmt kein Ende!“, so beschrieb ein guter Freund von mir das Phänomen des Montags.
Mein Leben hat sich ein klein wenig verändert. Mein Montag beginnt nicht mehr gemütlich um 8:10 Uhr, sondern etwas radikaler und ungemütlicher.
5:45 Uhr, es klingelt der Wecker. Er reißt mich aus dem tiefsten Tiefschlaf. Meine Güte, weiß mein Wecker denn nicht, dass ich ein „Abendmensch“ bin, das hab ich doch im Vorfeld meines Studiums in einem Workshop herausgefunden. Was soll’s, er wird es nicht einsehen und schaltet gleich darauf den Turbo ein, so dass ich alleine durch die Schallwellen des Dauergepiepes durch mein Bett geschleudert werde. Es entsteht nun ein kleiner, aber intensiver Kampf, der stets damit endet, dass mein Wecker an der gegenüberliegenden Wand in seine Bestandteile zerfällt, beschleunigt durch eine Kraft, die ich mir gar nicht zugetraut hätte, vor allem nicht in diesem Zustand.
Also steh ich mal auf, es hilft ja alles nichts. Langsam den Oberkörper aufrichten, Füße aus dem Bett nehmen, den rechten Fuß in den linken Schlappen setzen, den linken demzufolge in den rechten. Irgendwas stimmt hier nicht. Ach so, ich hab den rechten Schlappen links angezogen, dann muss ich den also mal schnell auf den rechten Fuß ziehen. Bewaffnet mit zwei Schlappen am rechten Fuß und keinem am linken stolpere ich langsam, aber bestimmt ins Badezimmer. Die Helligkeit ist überwältigend. Ich schlurfe auf meinen eigentlichen Wecker zu, den Spiegel. Ein Blick hinein, ich erschrecke mich zu Tode und bin gleich darauf hellwach. Erster Gedanke: Wer zerzaust mir eigentlich nachts immer so meine Haare? Das einzige andere Lebewesen, das ich sehen kann, ist Bugs Bunny auf meinem T-Shirt.
Zeitsprung: 15:00 Uhr. Sieben Stunden harte Mechanikerarbeit liegen hinter mir, drei Stunden prüfungsvorbereitender Fachkundeunterricht liegen noch vor mir. Lehrer: Der gute Herr Heyer. Er kann ja fast nix dafür, aber der Name ist Programm, egal ob ich Heia mache oder einfach nur schlafen gehe, der Unterricht lässt Sehnsüchte an meinen guten alten Wecker entstehen. Hätte ich ihn nur nicht in die ungewollte Symbiose mit Wand und Fußboden geführt. Langsam, aber sicher erscheinen auf den Tischen Thermoskannen und Redbull, in der Pause wird der Kaffeeautomat geplündert und die Schachtel Pocket-Coffee geht durch die Reihen.
18 Uhr: Endlich Feierabend. Wir kamen im Dunkeln, wir gehen im Dunkeln, Herbst ist echt was für Depressive. Jetzt geht der Spaß eigentlich aber erst richtig los. Ich lasse mich bis zum Hauptbahnhof mitnehmen, hetze zur Straßenbahn und fahre nach Hause. Dort angekommen bleibt mir eigentlich auch keine Zeit, noch nicht einmal zum Umziehen. Ich packe nur schnell meine Fechttasche und begebe mich in Arbeitskleidung zum Sport. Wenn ich dann um halb zehn endlich fertig und wieder zuhause bin, möchte ich eigentlich nur noch schlafen gehen. Aber da ist noch so ein Chaos auf meinem Fußboden. Kleine Zahnrädchen und Federn, Plastik, Batterien und LCD-Display schreien förmlich danach, wieder zusammengesetzt zu werden. Ich mach es, obwohl es eigentlich sinnlos ist, morgen fliegt das blöde Teil wieder gegen die Wand!

Sixers 89, Mavericks 106
eingetragen am Dienstag, den 13. Februar 2007 um 21:08 Uhr


Phantoms 66, Baskets 73
eingetragen am Sonntag, den 31. Dezember 2006 um 19:59 Uhr

Ich wusste ja schon immer, dass ich überdimensional große Füße habe, aber bei jemandem, der noch knappe 20cm länger ist als ich, hätte ich auch größere Füße erwartet. Aber langsam und von vorne.
Da ich mich ja nun für gute zwei Wochen auf Heimaturlaub befinde, wollte ich ja unbedingt ein Spiel der Baskets sehen. In der Zeit ist doch tatsächlich kein Heimspiel und so musste ich mich in Begleitung von Thiemo auf den langen und beschwerlichen Weg nach Braunschweig machen.
Abfahrt des Busses war 11 Uhr am Landesbehördenhaus, wir kamen um fünf vor elf an und haben es dann doch noch geschafft mit etwas Glück, der nötigen Autorität und ein wenig Umgesetze zwei Sitzplätze nebeneinander zu ergattern. So gestaltete sich die Fahrt zwar lang und anstrengend, aber Dank der Fangesänge und allen Mallorca- und Schlagerkünstlern durchaus nicht unlustig. In Braunschweig angekommen stellte man zunächst fest, dass wir noch knappe drei Stunden bis Anpfiff hätten und dass die einzigen Fahnen, die wir mit hatten, aus unseren Mündern kamen. Die Zeit verbrachten wir dann mehr oder weniger sinnvoll auf dem Weihnachtsmarkt (man bedenke 30.12.) in Braunschweig und als wir dann endlich unsere Karten hatten, ging es auch flott in das Akustikmonster Volkswagen-Halle. Ver-/Gepfiffen hat das Spiel Jürgen Unger, der "Boris Schmidt-Gedenk"-Schiedsrichter.
In der Halle gestaltete es sich laut, aber undeutlich. Die Braunschweiger hörten die Bonner nicht, die Bonner die Braunschweiger nicht, und die Spieler hörten mit Sicherheit nur ein lautes Brummen. Und der Typ neben mit hat mir wahrscheinlich mein linkes Ohr mit seiner Tröte zerstört, aber eigentlich war es lustig. Und spannend obendrein. Nach einem katastrophalen ersten Viertel (für die Baskets) zeigte die Standpauke Mike Kochs anscheinend Wirkung und so war es sowohl zur Halbzeit als auch nach dem dritten Viertel ausgeglichen. Defense bei den Baskets blitzblank, nix zu meckern, super Blocks; Offense grausam mit einer Gesamttrefferquote von 37%, dafür haben die Baskets aber fast genausoviele Offensivrebounds geholt wie die Phantoms insgesamt (23:24). Das war dann auch ausschlaggebend für den letztlich verdienten Sieg der Bonner. Womit ich wieder bei den Schuhen wäre (bin ich natürlich nicht, aber irgendwie muss ich ja da hin kommen).
Auf der Hinfahrt musste ich nicht nur den Bus und mein Ticket zahlen, sondern habe auch einen Euro für das Tippspiel gezahlt. Ich habe 67:74 getippt und damit nicht nur meine Finanzen nahezu ausgeglichen, sondern auch noch einen zwar kaputten, aber dafür unterschriebenen rechten Schuh von John Bowler gewonnen. Der gute Mann ist 2,04 Meter groß und hat Schuhgröße 46. Ich ... hab 48.

Flyers 2, Predators 3
eingetragen am Donnerstag, den 30. November 2006 um 11:58 Uhr


YMCA
eingetragen am Samstag, den 28. Oktober 2006 um 06:06 Uhr

Wer kennt ihn nicht, den Klassiker. Bei jeder 70er/80er-Party läuft irgendwann einmal zu vorgerückter Stunde dieses Lied. Eine Gruppe sechs männlicher Stereotypen wie Polizist, Soldat, Bauarbeiter oder Indianer, die überwiegend im homosexuellen Milieu aufgetreten sind und die schwule Themen weitaus deutlicher in ihren Liedern verarbeiten als viele andere Band dieser Art, singen ein Lied über eine Institution, deren Name allein bei vielen Menschen Vorurteile und blöde Witze auslöst, vor allem in Zeiten, wo in den USA täglich mehr Priester beschuldigt werden, Sexualverbrechen begangen zu haben. Die Institution aus dem Lied heißt "Young Men's Christian Association".
Und jetzt kommt der eigentliche Witz an der Sache. Markus und ich haben versucht (und es schließlich auch geschafft), eine günstige Mitgliedschaft in diesem Club zu bekommen, damit wir das hauseigene Fitnessstudio nutzen können. Schließlich können wir ja weder Fünfkampf noch Ju-Jutsu machen.
Letztes Jahr hatten zwei Freiwillige aus dem Sarnelli House den Familientarif als schwules Pärchen bekommen, auch wenn sie das gar nicht waren. Naja, was die können, können wir schon lange und so haben sich Kevin, Markus und ich vor ca. eineinhalb Monaten aufgemacht und nachgefragt: "Öhm, *hust* letztes Jahr hatten zwei Freiwillige ein *hust* besonderes Angebot. Wie sähe das dieses Jahr aus?" Malik, der Chef der Filiale, fand niemanden im Computer und meinte, er fragt seinen Vorgesetzten. In dieser Zeit sind wir dann zweimal mit Gästeausweisen da gewesen und bei dritten Mal meinte Malik, wir könnten kein "special offer" bekommen, sondern müssten eine Bewerbung für finanzielle Hilfe ausfüllen. Zuhause angekommen merkten wir, dass die aber mit einer Menge an Auflagen verbunden war und nebenbei auch nicht für uns geeignet war. Schließlich sind wir weder arbeitslos, noch unterbeschäftigt, noch eine werdende Mutter oder Ähnliches.
Wir entschlossen uns also, es mit dem normalen Tarif zu versuchen. Malik freute sich, dass wir trotzdem kommen und verlangte unsere Personalausweise zum Kopieren. Als er sie uns zurück gab, hielt ich Markus' und er meinen Ausweis in der Hand. Malik meinte (als wir ihn auf den Fehler aufmerksam machten), dass wir ja wieder Brüder aussähen. Da ist er übrigens nicht der einzige, das meint eigentlich jeder hier. Ich meinte darauf hin, dann könnten wir ja den Familientarif bekommen. Nein, das geht nicht, aber wir könnten uns ja als Studenten anmelden, das wäre derselbe Preis.

Mein Gott, warum nicht gleich so.

Und so bekamen wir unsere günstige Mitgliedschaft.
Im Fitnessstudio wundert man sich dann aber über so einiges. Was ist aus dem YMCA geworden? Anscheinend wurde der populäre Name an eine große Firma verkauft, denn von den im Namen erhaltenen Grundideen ist dort nun wirklich keine mehr verwirklicht. Auf dem Laufband walken sich ständig ältere Frauen stundenlang zu Tode und die weibliche Aufsicht des Kraftraums ist definitiv Moslem. Naja, aber wir sind ja noch da ...

Phillies 6, Cubs 2
eingetragen am Freitag, den 22. September 2006 um 02:41 Uhr

Gestern abend war Baseball angesagt. Gerade erst mal zwei Wochen im Lande und schon war amerikanische Kultur angesagt. Am südlichen Rand von Philadelphia gibt es einen Sportkomplex, bestehend aus vier Stadien bzw. Hallen. Jede der vier wichtigsten Mannschaften Philadelphias hat seine eigene Spielstätte; den Begriff Multifunktionshalle/-stadion hat hier mit Sicherheit noch niemand gehört. Da wäre also zum einen eine Halle für die Philadelphia 76ers (Basketball), eine für die Flyers (Eishockey), ein Stadion für die Eagles (Football) und halt eins für die Phillies (Baseball).
Mit was für Erwartungen geht man an das Spiel? Was weiß man über die Regeln? Eigentlich nur, das einer einen Ball wirft, einer ihn weg schlägt und andere versuchen ihn zu fangen. Derjenige, der schlägt, muss dann laufen, bis die anderen den Ball gefangen haben ... oder so ähnlich. Und das ist auch richtig so. Alle anderen Regeln sind Peanuts, die bekommt man auch im Laufe des Spieles mit.
Also, ein Baseballspiel besteht aus 9 Spielabschnitten, so genannten Innings, die dann noch mal in je zwei Half-Innings (Top & Bottom) unterteilt werden. Jede Mannschaft hat 9 aktive Spieler, zwei Trainer auf dem Spielfeld und es gibt vier Schiedsrichter (Umpires). Spielablauf: Der Pitcher wirft, der Batter schlägt und läuft und alle anderen fangen den Ball. Genaueres könnt ihr ja auch bei
Wikipedia nachlesen.
Interessant für das gestrige Spiel waren nur einige, wenige Dinge, die auch die Baseballtradition betreffen. Erstens, das Stadion war maximal zu 2/3 voll, trotzdem kündigte man an, es wären über 35.000 Karten verkauft worden. Zweitens, es herrscht uneingeschränktes Nationalbewusstsein. Das geht von einer ca. 200 Quadratmeter großen Nationalflagge über Fahnen schwenkende Mädchen und eine Marschband in blau-weiß-rot bis hin zum Singen der Nationalhymne vor Spielbeginn. Eine weitere Tradition ist der so genannte 7th-Inning Stretch. Nach dem Top-Inning des siebten Innings steht man auf und lockert seine Gliedmaßen, da irgendwann mal irgendein US-Präsident genau dann genau das gemacht hat und man in diesem Land ja solidarisch mit dem Präsidenten ist. Außerdem wird bei jedem Homerun - der Ball wird so geschlagen, dass ihn keiner fangen kann - die Atrappe der Liberty Bell geläutet und kräftig gefeiert. Am Ende ging das gut drei Stunden dauernde Spiel mit 6 zu 2 natürlich für die Phillies aus, konnte aber trotz des eindeutigen Ergebnisses durchgehend Spannung zu vermitteln.
Fazit: Da geh ich nochmal hin.

P.S. Bilder gibts beim
Markus.

Sonntag hieß es Abschiednehmen
eingetragen am Montag, den 4. September 2006 um 15:31 Uhr

Letzten Freitag hab ich meinen Geburtstag und auch gleichzeitig meinen Abschied gefeiert, da es dann am Mittwoch für zunächst mal dreieinhalb Monate nach Philadelphia geht. Hier möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die diesen super Abend mit mir verbracht haben, allen voran natürlich die, die am längsten durchgehalten haben: Henna, Leander, Markus und Hannes, aber auch allen anderen nämlich Lilly, Markus, Charlotte, Miro, Laura, Moni, Johanna, Jan und Marie, die 4 Smets, die drei Schwarzens, die (leider nur) 3 Potthast, die 2 Rietmanns. Ich danke natürlich meinen Eltern, die das mit mir organisiert haben, meiner kleinen Lieblingsschwester und der (Party-)Kathi für die Musik.
Samstag sag dann alles ein wenig anders aus. Seit Mai/Juni habe ich nahezu täglich die Seite der
Baskets besucht und der Zusammenstellung des neuen Teams mitgefiebert. Gab es letztes Jahr noch Spieler, die ich total unsympathisch fand und die auch nix gerissen haben, so ist dieses Jahr alles besser. Und ausgerechnet diese Saison soll ich kein Heimspiel der Baskets sehen können? Geht ja mal gar nicht. Also, Anne gepackt, Arturs Trikot gepackt und ab nach Rhöndorf zum RheinMain-Cup 2006, einem Vorbereitungsturnier von Bonn, Rhöndorf, Frankfurt und Köln. Die erste Partie gegen Rhöndorf geht klar an Bonn, auch wenn sie schwer ins Spiel fanden, aber Rhöndorf spielt halt nur 2. Bundesliga. Außerdem zog sich der effektivste Spieler der vergangenen Saison einen Achillessehnenriss zu und wird wohl sehr lange Zeit ausfallen. Im zweiten Spiel zeigte sich Frankfurt stark gegen den Deutschen Meister Köln und zog mit Bonn ins Finale. Sonntag gewann dann Köln das Spiel um Platz 3 gegen Rhöndorf und in einer spielerisch tollen Partie verwiesen die Baskets dann im Finale Frankfurt symbolisch auf den Tabellenplatz der letzten Saison (14. von 16). Endlich wieder Basketsfeeling und doch musste ich schon wieder Abschied nehmen. Naja, ich kann dann jetzt mal "richtigen" Basketball in der NBA sehen. Das wird lustig...

Und wieder bleiben es nur zwei
eingetragen am Donnerstag, den 27. Juli 2006 um 19:22 Uhr


Stromausfall
eingetragen am Freitag, den 12. Mai 2006 um 00:06 Uhr


Schubi und die Schläger
eingetragen am Montag, den 8. Mai 2006 um 18:14 Uhr

Gestern war das dritte Viertelfinal-Playoff-Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen GHP Bamberg. Das das Spiel in Bamberg war, hab ich mir das Spiel wie auch das erste in der T-Com-Zentrale neben dem Bonner Polizeipräsidium angeschaut. Nach einer Massenkeilerei im letzten Spiel in Bonn am Donnerstag sind auf Bamberger Seite zwei und auf Bonner Seite drei Spieler gesperrt worden. Damit diese sich nicht einem Pfeifkonzert in der Frankenhölle in Bamberg aussetzen mussten, haben sie sich das Spiel auch in Bonn angeguckt. Das Bild hier auf der rechten Seite zeigt mich mit den brutalen Schlägern ;-) Michael Meeks (l.) und Andrew Wisniewski. Eigentlich ein sehr schönes Spiel und dieses Mal dank meines neuen Lieblingsschiedrichters und von der Presse zum wahrscheinlich besten deutschen Schiedsrichter erklärten Boris Schmidt ein sehr faires Spiel. Mit etwas "Glück" können die Bonner dann am nächsten Dienstag mit nur noch sieben Spielern antreten. Branko Klepac leidet an Multipler Sklerose (Karriere beendet), Jason Conley hat einen Ermüdungsbruch im Fuß (Saison beendet), Andrew Wisniewski ist noch zwei Spiele gesperrt, Michael Meeks von fünf, Terry Blacks Vater ist seit gestern schwer erkrankt und Bonns momentaner Topscorer Aljaz Janza landete nach einem Foul von Spencer Nelson unglücklich auf dem unteren Wirbelsäulenbereich. Es blieben also nur noch Ivan Tomeljak, Hrvoje Perincic, Milos Paravinja, Artur Kolodziejski, Martin Mihajlovic sowie die beiden Regionalliga-Spieler Tarik Chebib und John-Robert Stark übrig. Das wird dann ja ein tolles Spiel.
Aber trotzdem Gratulation an das Bonner Rumpfteam, das sich in Bamberg mehr als hervorragen verkauft hat, vor allem in der ersten Halbzeit.

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