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        <title>Schubi&#39;s Blog</title>
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        <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <title>Bildergalerie: DTM-Finale am Hockenheimring</title>
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                    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Bildergalerie: DTM am N&#252;rburgring</title>
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                    <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Krefeld - sch&#246;n hier</title>
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                    <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 09:56:40 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Was habe ich nicht alles schon gel&#228;stert &#252;ber diese Stadt. Kein Nachtleben, ungeeignet f&#252;r Studenten, aber vor allen Dingen: h&#228;sslich! Jetzt sehe ist das Ganze ein klein wenig anders. Ich meine, Nachtleben gibt es immer noch so gut wie keins, aber dass Krefeld h&#228;sslich ist, muss ich wohl zur&#252;cknehmen. Nat&#252;rlich gibt es die Stahlwerke von ThyssenKrupp und die Chemieanlage von Bayer und (um mal ein Beispiel zu nennen, was nicht in einem Au&#223;enbezirk liegt) das Seidenweberhaus und die Kaufhoffassade, die allesamt nicht zu Krefelds Sch&#246;nheit betragen, aber daf&#252;r die Parkanlagen. Krefeld ist laut eigener Aussage die zweitgr&#252;nste Stadt in Deutschland. Ich hab mich also mal auf mein Fahrrad geschwungen und versucht, das zu erkunden. Nach dieser Tour frage ich mich nur: Wo ist die gr&#252;nste Stadt Deutschlands. Gr&#252;ner kann eigentlich nur eine Stadt in der Eifel sein, deren Fl&#228;che ungef&#228;hr so gro&#223; ist wie K&#246;ln, aber deren Bebauung nicht &#252;ber 15 Einfamilienh&#228;user hinausgeht. Vor einiger Zeit warb Krefeld mit dem Slogan „Krefeld – sch&#246;n hier“ f&#252;r sich. Habe ich damals noch gelacht, muss ich heute sagen: stimmt!  Die folgenden Bilder sind nahezu alle auf dem direkten Weg von meiner Arbeitsstelle zu meiner Wohnung entstanden. Dabei bin ich allerdings nicht &#252;ber die gro&#223;en Hauptstra&#223;en gefahren, sondern immer so einen bis zwei H&#228;userbl&#246;cke parallel dazu.]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sschubert.net/img/pool/krefeld/kr011.jpg" width="100" height="67" alt="" align="right" />Was habe ich nicht alles schon gel&#228;stert &#252;ber diese Stadt. Kein Nachtleben, ungeeignet f&#252;r Studenten, aber vor allen Dingen: h&#228;sslich! Jetzt sehe ist das Ganze ein klein wenig anders. Ich meine, Nachtleben gibt es immer noch so gut wie keins, aber dass Krefeld h&#228;sslich ist, muss ich wohl zur&#252;cknehmen. Nat&#252;rlich gibt es die Stahlwerke von ThyssenKrupp und die Chemieanlage von Bayer und (um mal ein Beispiel zu nennen, was nicht in einem Au&#223;enbezirk liegt) das Seidenweberhaus und die Kaufhoffassade, die allesamt nicht zu Krefelds Sch&#246;nheit betragen, aber daf&#252;r die Parkanlagen. <br />Krefeld ist laut eigener Aussage die zweitgr&#252;nste Stadt in Deutschland. Ich hab mich also mal auf mein Fahrrad geschwungen und versucht, das zu erkunden. Nach dieser Tour frage ich mich nur: Wo ist die gr&#252;nste Stadt Deutschlands. Gr&#252;ner kann eigentlich nur eine Stadt in der Eifel sein, deren Fl&#228;che ungef&#228;hr so gro&#223; ist wie K&#246;ln, aber deren Bebauung nicht &#252;ber 15 Einfamilienh&#228;user hinausgeht. <br />Vor einiger Zeit warb Krefeld mit dem Slogan „Krefeld – sch&#246;n hier“ f&#252;r sich. Habe ich damals noch gelacht, muss ich heute sagen: stimmt! <br /> <br />Die folgenden Bilder sind nahezu alle auf dem direkten Weg von meiner Arbeitsstelle zu meiner Wohnung entstanden. Dabei bin ich allerdings nicht &#252;ber die gro&#223;en Hauptstra&#223;en gefahren, sondern immer so einen bis zwei H&#228;userbl&#246;cke parallel dazu.</p>]]></content:encoded>
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                    <title>Bildergalerie: Gr&#252;nes Krefeld</title>
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                    <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 09:55:11 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch</title>
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                    <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 14:51:47 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Ich sehe die Top-Schlagzeile der Zeitungen Krefelds schon vor mir: „Totaler Triumph der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten“. Was will ich damit sagen? Nun, laut einer nicht ganz repr&#228;sentativen, von mir an drei Personen (einschlie&#223;lich mich selbst) durchgef&#252;hrten Umfrage gibt es in Krefeld keine arbeitenden M&#228;nner mehr. Oder anders gesagt: Jeder Mensch mit Hauptwohnsitz in Krefeld, der einer gewerblichen T&#228;tigkeit nachgeht, ist weiblichen Geschlechts. Anders lassen sich ja die an Frau Daniel K., Frau Sven I. (Namen aus Anonymisierungsgr&#252;nden gek&#252;rzt) und Frau Sebastian Schubert adressierten Lohnsteuerkarten der Stadt Krefeld nicht erkl&#228;ren. Also: Hut ab vor der ph&#228;nomenalen Leistung der Frauenbeauftragen der Stadt Krefeld!]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Top-Schlagzeile der Zeitungen Krefelds schon vor mir: „Totaler Triumph der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten“. Was will ich damit sagen? Nun, laut einer nicht ganz repr&#228;sentativen, von mir an drei Personen (einschlie&#223;lich mich selbst) durchgef&#252;hrten Umfrage gibt es in Krefeld keine arbeitenden M&#228;nner mehr. Oder anders gesagt: Jeder Mensch mit Hauptwohnsitz in Krefeld, der einer gewerblichen T&#228;tigkeit nachgeht, ist weiblichen Geschlechts. Anders lassen sich ja die an Frau Daniel K., Frau Sven I. (Namen aus Anonymisierungsgr&#252;nden gek&#252;rzt) und Frau Sebastian Schubert adressierten Lohnsteuerkarten der Stadt Krefeld nicht erkl&#228;ren. Also: Hut ab vor der ph&#228;nomenalen Leistung der Frauenbeauftragen der Stadt Krefeld!</p>]]></content:encoded>
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                    <title>Na das kann ja heiter werden</title>
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                    <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 14:49:49 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Bildergalerie: K&#246;ln bei Nacht</title>
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                    <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Bildergalerie: Bonn bei Nacht</title>
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                    <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <title>Besuch aus Irland</title>
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                    <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 22:56:49 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Nachdem ich lange Zeit im Ausland verbracht habe, bekam ich nun die Quittung daf&#252;r in Person eines Gastes von der gr&#252;nen Insel. Der Besuch war f&#252;r Volker und mich extra mit dem Flugzeug gekommen, um mit uns ein Herbstwochenende in Bonn und K&#246;ln zu verbringen. Unser Besucher h&#246;rt auf den Namen Tony. Er ist Redemptorist, 29 Jahre alt und ist wohnhaft in Scala in Cork.  Freitags holten wir ihn gemeinsam vom Bahnhof in Siegburg ab, nachdem er das hessische Bornheim in Frankfurt mittags verlassen hatte. Dort konnten wir uns gleich bei ihm f&#252;r das irische Wetter bedanken, das er uns als Gastgeschenk mitgebracht hatte. Trotz des Nebels und des Regens schafften wir es sicher im Feierabendverkehr in das einzig wahre, rheinische Bornheim, wo schon Volkers Mutter mit dem Klassiker unter den rheinischen Spezialit&#228;ten – Mettbr&#246;tchen – auf uns wartete. Tony war doch reichlich &#252;berrascht, dass wir „raw meat“ einfach so essen, ohne davon krank zu werden. Nach dieser St&#228;rkung ging es dann ab nach Bonn aufs Eis. Nach einigen Runden Schlittschuh laufen, beschlossen wir, dass wir am Gl&#252;hweinstand wohl eine bessere Figur machten, au&#223;erdem wollten wir uns ja auf das anschlie&#223;ende Bonner Nachtleben vorbereiten.  Am n&#228;chsten Tag hie&#223; es dann Shopping & Sightseeing in K&#246;ln. Man war das eine Lauferei! K&#246;lner Dom hoch, K&#246;lner Dom runter, jede noch so kleine Nebengasse durchlaufen, alle M&#228;rkte abgeklappert und schlie&#223;lich den Dom dann auch noch von innen betrachtet (nicht nur von oben). Nachdem wir K&#246;ln abgegrast hatten, fuhren wir nach Bonn auf Sightseeing Tour und zogen uns anschlie&#223;end total ersch&#246;pft eine Pizza und DVD rein. „Ersch&#246;pfung“ war Volkers Stichwort und so bekam er gerade einmal die erste halbe Stunde von „The good shepherd“ mit, aber auch ich h&#228;tte mal besser geschlafen, denn den roten Faden hatte ich auch schnell verloren.  Sonntag fuhren wir dann zur Redemptoristenkirche nach Bonn. Wir feierten die Heilige Messe und machten mit Pater Langer eine Hausf&#252;hrung in Schule und Kloster mit anschlie&#223;endem Mittagessen im Kloster. Vom Kloster aus ging es f&#252;r Volker auf den Drachenfels. Ich ging w&#228;hrenddessen zu den Telekom Baskets, die (nat&#252;rlich) gewannen. Vom Drachenfels konnte sich Tony dann einen guten Eindruck von der Sch&#246;nheit unserer Region machen. Er konnte das herbstliche Rheintal, das Siebengebirge und Bonn von oben betrachten und trotz durchwachsenen Wetters konnte man bis nach Wachtberg sehen. Und auch eine Zahnradbahn war unserem Iren eher unbekannt.  Anschlie&#223;end trafen wir uns in Bonn alle wieder und dann stie&#223; auch noch Vera, die f&#252;r ein Jahr Aupair in Cork war, zu uns f&#252;r den Abend. Der Abend war jedoch nicht sehr lange, weil alle am n&#228;chsten Morgen fr&#252;h raus mussten. So musste ich den Zug von Bonn nach Krefeld nehmen, um am n&#228;chsten Morgen p&#252;nktlich um 7 Uhr bei Siemens zu beginnen. Leider gehen ja bekanntlich die sch&#246;nsten Momente am schnellsten vorbei.]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sschubert.net/img/pool/tony/Tony01.jpg" width="-12" height="-18" alt="" align="left" />Nachdem ich lange Zeit im Ausland verbracht habe, bekam ich nun die Quittung daf&#252;r in Person eines Gastes von der gr&#252;nen Insel. Der Besuch war f&#252;r Volker und mich extra mit dem Flugzeug gekommen, um mit uns ein Herbstwochenende in Bonn und K&#246;ln zu verbringen. Unser Besucher h&#246;rt auf den Namen Tony. Er ist Redemptorist, 29 Jahre alt und ist wohnhaft in Scala in Cork. <br /> <br />Freitags holten wir ihn gemeinsam vom Bahnhof in Siegburg ab, nachdem er das hessische Bornheim in Frankfurt mittags verlassen hatte. Dort konnten wir uns gleich bei ihm f&#252;r das irische Wetter bedanken, das er uns als Gastgeschenk mitgebracht hatte. Trotz des Nebels und des Regens schafften wir es sicher im Feierabendverkehr in das einzig wahre, rheinische Bornheim, wo schon Volkers Mutter mit dem Klassiker unter den rheinischen Spezialit&#228;ten – Mettbr&#246;tchen – auf uns wartete. Tony war doch reichlich &#252;berrascht, dass wir „raw meat“ einfach so essen, ohne davon krank zu werden. Nach dieser St&#228;rkung ging es dann ab nach Bonn aufs Eis. Nach einigen Runden Schlittschuh laufen, beschlossen wir, dass wir am Gl&#252;hweinstand wohl eine bessere Figur machten, au&#223;erdem wollten wir uns ja auf das anschlie&#223;ende Bonner Nachtleben vorbereiten. <br /> <br /><img src="http://www.sschubert.net/img/pool/tony/Tony02.jpg" width="-14" height="-21" alt="" align="right" />Am n&#228;chsten Tag hie&#223; es dann Shopping & Sightseeing in K&#246;ln. Man war das eine Lauferei! K&#246;lner Dom hoch, K&#246;lner Dom runter, jede noch so kleine Nebengasse durchlaufen, alle M&#228;rkte abgeklappert und schlie&#223;lich den Dom dann auch noch von innen betrachtet (nicht nur von oben). Nachdem wir K&#246;ln abgegrast hatten, fuhren wir nach Bonn auf Sightseeing Tour und zogen uns anschlie&#223;end total ersch&#246;pft eine Pizza und DVD rein. „Ersch&#246;pfung“ war Volkers Stichwort und so bekam er gerade einmal die erste halbe Stunde von „The good shepherd“ mit, aber auch ich h&#228;tte mal besser geschlafen, denn den roten Faden hatte ich auch schnell verloren. <br /> <br />Sonntag fuhren wir dann zur Redemptoristenkirche nach Bonn. Wir feierten die Heilige Messe und machten mit Pater Langer eine Hausf&#252;hrung in Schule und Kloster mit anschlie&#223;endem Mittagessen im Kloster. Vom Kloster aus ging es f&#252;r Volker auf den Drachenfels. Ich ging w&#228;hrenddessen zu den Telekom Baskets, die (nat&#252;rlich) gewannen. Vom Drachenfels konnte sich Tony dann einen guten Eindruck von der Sch&#246;nheit unserer Region machen. Er konnte das herbstliche Rheintal, das Siebengebirge und Bonn von oben betrachten und trotz durchwachsenen Wetters konnte man bis nach Wachtberg sehen. Und auch eine Zahnradbahn war unserem Iren eher unbekannt. <br /> <br />Anschlie&#223;end trafen wir uns in Bonn alle wieder und dann stie&#223; auch noch Vera, die f&#252;r ein Jahr Aupair in Cork war, zu uns f&#252;r den Abend. Der Abend war jedoch nicht sehr lange, weil alle am n&#228;chsten Morgen fr&#252;h raus mussten. So musste ich den Zug von Bonn nach Krefeld nehmen, um am n&#228;chsten Morgen p&#252;nktlich um 7 Uhr bei Siemens zu beginnen. Leider gehen ja bekanntlich die sch&#246;nsten Momente am schnellsten vorbei.</p>]]></content:encoded>
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              <item>
                    <title>Bildergalerie: Besuch aus Irland</title>
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                    <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Galerie &#252;ber den Besuch von Tony bei Volker und mir]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Galerie &#252;ber den Besuch von Tony bei Volker und mir</p>]]></content:encoded>
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                    <title>The power of caffeine</title>
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                    <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 17:51:43 +0100</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	„Montagmorgen, 8 Uhr 10, und die Woche nimmt kein Ende!“, so beschrieb ein guter Freund von mir das Ph&#228;nomen des Montags. Mein Leben hat sich ein klein wenig ver&#228;ndert. Mein Montag beginnt nicht mehr gem&#252;tlich um 8:10 Uhr, sondern etwas radikaler und ungem&#252;tlicher. 5:45 Uhr, es klingelt der Wecker. Er rei&#223;t mich aus dem tiefsten Tiefschlaf. Meine G&#252;te, wei&#223; mein Wecker denn nicht, dass ich ein „Abendmensch“ bin, das hab ich doch im Vorfeld meines Studiums in einem Workshop herausgefunden. Was soll’s, er wird es nicht einsehen und schaltet gleich darauf den Turbo ein, so dass ich alleine durch die Schallwellen des Dauergepiepes durch mein Bett geschleudert werde. Es entsteht nun ein kleiner, aber intensiver Kampf, der stets damit endet, dass mein Wecker an der gegen&#252;berliegenden Wand in seine Bestandteile zerf&#228;llt, beschleunigt durch eine Kraft, die ich mir gar nicht zugetraut h&#228;tte, vor allem nicht in diesem Zustand. Also steh ich mal auf, es hilft ja alles nichts. Langsam den Oberk&#246;rper aufrichten, F&#252;&#223;e aus dem Bett nehmen, den rechten Fu&#223; in den linken Schlappen setzen, den linken demzufolge in den rechten. Irgendwas stimmt hier nicht. Ach so, ich hab den rechten Schlappen links angezogen, dann muss ich den also mal schnell auf den rechten Fu&#223; ziehen. Bewaffnet mit zwei Schlappen am rechten Fu&#223; und keinem am linken stolpere ich langsam, aber bestimmt ins Badezimmer. Die Helligkeit ist &#252;berw&#228;ltigend. Ich schlurfe auf meinen eigentlichen Wecker zu, den Spiegel. Ein Blick hinein, ich erschrecke mich zu Tode und bin gleich darauf hellwach. Erster Gedanke: Wer zerzaust mir eigentlich nachts immer so meine Haare? Das einzige andere Lebewesen, das ich sehen kann, ist Bugs Bunny auf meinem T-Shirt.  Zeitsprung: 15:00 Uhr. Sieben Stunden harte Mechanikerarbeit liegen hinter mir, drei Stunden pr&#252;fungsvorbereitender Fachkundeunterricht liegen noch vor mir. Lehrer: Der gute Herr Heyer. Er kann ja fast nix daf&#252;r, aber der Name ist Programm, egal ob ich Heia mache oder einfach nur schlafen gehe, der Unterricht l&#228;sst Sehns&#252;chte an meinen guten alten Wecker entstehen. H&#228;tte ich ihn nur nicht in die ungewollte Symbiose mit Wand und Fu&#223;boden gef&#252;hrt. Langsam, aber sicher erscheinen auf den Tischen Thermoskannen und Redbull, in der Pause wird der Kaffeeautomat gepl&#252;ndert und die Schachtel Pocket-Coffee geht durch die Reihen. 18 Uhr: Endlich Feierabend. Wir kamen im Dunkeln, wir gehen im Dunkeln, Herbst ist echt was f&#252;r Depressive. Jetzt geht der Spa&#223; eigentlich aber erst richtig los. Ich lasse mich bis zum Hauptbahnhof mitnehmen, hetze zur Stra&#223;enbahn und fahre nach Hause. Dort angekommen bleibt mir eigentlich auch keine Zeit, noch nicht einmal zum Umziehen. Ich packe nur schnell meine Fechttasche und begebe mich in Arbeitskleidung zum Sport. Wenn ich dann um halb zehn endlich fertig und wieder zuhause bin, m&#246;chte ich eigentlich nur noch schlafen gehen. Aber da ist noch so ein Chaos auf meinem Fu&#223;boden. Kleine Zahnr&#228;dchen und Federn, Plastik, Batterien und LCD-Display schreien f&#246;rmlich danach, wieder zusammengesetzt zu werden. Ich mach es, obwohl es eigentlich sinnlos ist, morgen fliegt das bl&#246;de Teil wieder gegen die Wand!]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sschubert.net/img/pool/Radiocontrolledclock.jpg" width="-16" height="-18" alt="" align="right" /><SPAN CLASS="I">„Montagmorgen, 8 Uhr 10, und die Woche nimmt kein Ende!“</SPAN>, so beschrieb ein guter Freund von mir das Ph&#228;nomen des Montags. <br />Mein Leben hat sich ein klein wenig ver&#228;ndert. Mein Montag beginnt nicht mehr gem&#252;tlich um 8:10 Uhr, sondern etwas radikaler und ungem&#252;tlicher. <br />5:45 Uhr, es klingelt der Wecker. Er rei&#223;t mich aus dem tiefsten Tiefschlaf. Meine G&#252;te, wei&#223; mein Wecker denn nicht, dass ich ein „Abendmensch“ bin, das hab ich doch im Vorfeld meines Studiums in einem Workshop herausgefunden. Was soll’s, er wird es nicht einsehen und schaltet gleich darauf den Turbo ein, so dass ich alleine durch die Schallwellen des Dauergepiepes durch mein Bett geschleudert werde. Es entsteht nun ein kleiner, aber intensiver Kampf, der stets damit endet, dass mein Wecker an der gegen&#252;berliegenden Wand in seine Bestandteile zerf&#228;llt, beschleunigt durch eine Kraft, die ich mir gar nicht zugetraut h&#228;tte, vor allem nicht in diesem Zustand. <br />Also steh ich mal auf, es hilft ja alles nichts. Langsam den Oberk&#246;rper aufrichten, F&#252;&#223;e aus dem Bett nehmen, den rechten Fu&#223; in den linken Schlappen setzen, den linken demzufolge in den rechten. Irgendwas stimmt hier nicht. Ach so, ich hab den rechten Schlappen links angezogen, dann muss ich den also mal schnell auf den rechten Fu&#223; ziehen. Bewaffnet mit zwei Schlappen am rechten Fu&#223; und keinem am linken stolpere ich langsam, aber bestimmt ins Badezimmer. Die Helligkeit ist &#252;berw&#228;ltigend. Ich schlurfe auf meinen eigentlichen Wecker zu, den Spiegel. Ein Blick hinein, ich erschrecke mich zu Tode und bin gleich darauf hellwach. Erster Gedanke: Wer zerzaust mir eigentlich nachts immer so meine Haare? Das einzige andere Lebewesen, das ich sehen kann, ist Bugs Bunny auf meinem T-Shirt.  <br />Zeitsprung: 15:00 Uhr. Sieben Stunden harte Mechanikerarbeit liegen hinter mir, drei Stunden pr&#252;fungsvorbereitender Fachkundeunterricht liegen noch vor mir. Lehrer: Der gute Herr Heyer. Er kann ja fast nix daf&#252;r, aber der Name ist Programm, egal ob ich Heia mache oder einfach nur schlafen gehe, der Unterricht l&#228;sst Sehns&#252;chte an meinen guten alten Wecker entstehen. H&#228;tte ich ihn nur nicht in die ungewollte Symbiose mit Wand und Fu&#223;boden gef&#252;hrt. Langsam, aber sicher erscheinen auf den Tischen Thermoskannen und Redbull, in der Pause wird der Kaffeeautomat gepl&#252;ndert und die Schachtel Pocket-Coffee geht durch die Reihen. <br />18 Uhr: Endlich Feierabend. Wir kamen im Dunkeln, wir gehen im Dunkeln, Herbst ist echt was f&#252;r Depressive. Jetzt geht der Spa&#223; eigentlich aber erst richtig los. Ich lasse mich bis zum Hauptbahnhof mitnehmen, hetze zur Stra&#223;enbahn und fahre nach Hause. Dort angekommen bleibt mir eigentlich auch keine Zeit, noch nicht einmal zum Umziehen. Ich packe nur schnell meine Fechttasche und begebe mich in Arbeitskleidung zum Sport. Wenn ich dann um halb zehn endlich fertig und wieder zuhause bin, m&#246;chte ich eigentlich nur noch schlafen gehen. Aber da ist noch so ein Chaos auf meinem Fu&#223;boden. Kleine Zahnr&#228;dchen und Federn, Plastik, Batterien und LCD-Display schreien f&#246;rmlich danach, wieder zusammengesetzt zu werden. Ich mach es, obwohl es eigentlich sinnlos ist, morgen fliegt das bl&#246;de Teil wieder gegen die Wand!</p>]]></content:encoded>
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                    <title>Krefeld</title>
                    <link>http://www.sschubert.net/?show=post&amp;ID=104</link>
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                    <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 17:20:52 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	„Wer kennt das noch nicht? Nun zeigen Sie schon auf! Ich kenn Ihre Namen sowieso nicht. Ich rufe auch nicht Ihre Eltern an.“ (Prof. Dr. rer. nat. habil Karlheinz Sch&#252;ffler, 18.10.07) Da bin ich also wieder, lange hat man von mir nichts mehr geh&#246;rt. Das lag wohl zum Einen daran, dass ich seit Anfang Juli zwischen zwei Kontinenten, drei Staaten, vielen K&#252;sten und noch mehr St&#228;dten hin- und hergejettet bin. Von Philadelphia &#252;ber San Diego, San Francisco, wieder Philadelphia und Frankfurt nach Bornheim. Von da aus &#252;ber Weeze und Shannon nach Cork und wieder zur&#252;ck und danach &#252;ber D&#252;sseldorf und Dublin nach Limerick und wieder zur&#252;ck. Und jetzt bin ich in Krefeld ... Krefeld, eine Stadt, deren Sch&#246;nheit allein durch meine blo&#223;e Anwesenheit verdoppelt wird. Und jetzt mal ehrlich (trotz aller Arroganz meinerseits): das will schon was hei&#223;en. Eine Stadt etwas kleiner als Bonn, die als touristisches Highlight eine schwer verdreckte Statue eines Seidenwebermeisters aus l&#228;ngst vergangener Zeit vorzuweisen hat. Eine Stadt, in der man sich (gerade als Student) wunderbar das Biertrinken abgew&#246;hnen kann, da der Geruch von halbfertiger Biermaische &#252;ber der gesamten Hochschule liegt. Eine Stadt, bei der schon abends um sechs Uhr die B&#252;rgersteige hochgeklappt werden. Aber was soll das ganze Gel&#228;ster? Krefeld, eine Stadt, die meine neue Heimat ist – zumindest f&#252;r die n&#228;chsten vier Jahre. „Psst! Hat der gerade ‚Krefeld’ und ‚Heimat’ in einem Satz benutzt? Wer studiert denn freiwillig in Krefeld?“ – Naja, so ganz freiwillig bin ich ja auch nicht hier. Eine kleine unbedeutende Firma namens SIEMENS hat mich mehr oder weniger dazu verdonnert. Aber die d&#252;rfen das auch. Schlie&#223;lich mache ich ja auch noch eine Ausbildung da und die bezahlen mich f&#252;rs Studieren. Also, ich will ja mal nicht meckern. Ich hab einen Studienplatz, ich hab einen Ausbildungsplatz, ich bekomme monatlich Geld und ich mache endlich wieder vern&#252;nftig Sport.]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p><SPAN CLASS="I">„Wer kennt das noch nicht? Nun zeigen Sie schon auf! Ich kenn Ihre Namen sowieso nicht. Ich rufe auch nicht Ihre Eltern an.“</SPAN> (Prof. Dr. rer. nat. habil Karlheinz Sch&#252;ffler, 18.10.07) <br />Da bin ich also wieder, lange hat man von mir nichts mehr geh&#246;rt. Das lag wohl zum Einen daran, dass ich seit Anfang Juli zwischen zwei Kontinenten, drei Staaten, vielen K&#252;sten und noch mehr St&#228;dten hin- und hergejettet bin. Von Philadelphia &#252;ber San Diego, San Francisco, wieder Philadelphia und Frankfurt nach Bornheim. Von da aus &#252;ber Weeze und Shannon nach Cork und wieder zur&#252;ck und danach &#252;ber D&#252;sseldorf und Dublin nach Limerick und wieder zur&#252;ck. Und jetzt bin ich in Krefeld ... <br /><img src="http://www.sschubert.net/img/pool/IMG_0903.jpg" width="-16" height="-13" alt="" align="right" />Krefeld, eine Stadt, deren Sch&#246;nheit allein durch meine blo&#223;e Anwesenheit verdoppelt wird. Und jetzt mal ehrlich (trotz aller Arroganz meinerseits): das will schon was hei&#223;en. Eine Stadt etwas kleiner als Bonn, die als touristisches Highlight eine schwer verdreckte Statue eines Seidenwebermeisters aus l&#228;ngst vergangener Zeit vorzuweisen hat. Eine Stadt, in der man sich (gerade als Student) wunderbar das Biertrinken abgew&#246;hnen kann, da der Geruch von halbfertiger Biermaische &#252;ber der gesamten Hochschule liegt. Eine Stadt, bei der schon abends um sechs Uhr die B&#252;rgersteige hochgeklappt werden. <br />Aber was soll das ganze Gel&#228;ster? Krefeld, eine Stadt, die meine neue Heimat ist – zumindest f&#252;r die n&#228;chsten vier Jahre. <br /><SPAN CLASS="I">„Psst! Hat der gerade ‚Krefeld’ und ‚Heimat’ in einem Satz benutzt? Wer studiert denn freiwillig in Krefeld?“</SPAN> – Naja, so ganz freiwillig bin ich ja auch nicht hier. Eine kleine unbedeutende Firma namens <SPAN CLASS="B">SIEMENS</SPAN> hat mich mehr oder weniger dazu verdonnert. Aber die d&#252;rfen das auch. Schlie&#223;lich mache ich ja auch noch eine Ausbildung da und die bezahlen mich f&#252;rs Studieren. <br />Also, ich will ja mal nicht meckern. Ich hab einen Studienplatz, ich hab einen Ausbildungsplatz, ich bekomme monatlich Geld und ich mache endlich wieder vern&#252;nftig Sport.</p>]]></content:encoded>
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              <item>
                    <title>Bildergalerie: Irland 2007</title>
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                    <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Bilder von meinem Kurzurlaub Ende Juli beim Volker und der R&#252;ckreise vom Internationalen Jugendtreffen der Redemptoristen in Limerick]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Bilder von meinem Kurzurlaub Ende Juli beim Volker und der R&#252;ckreise vom Internationalen Jugendtreffen der Redemptoristen in Limerick</p>]]></content:encoded>
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                    <title>Urlaub</title>
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                    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 05:18:16 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Aus dem Zivildienstgesetz (§14c): „Anerkannte Kriegsdienstverweigerer (KDV) werden nicht zum Zivildienst herangezogen, wenn sie sich [...] zu einem freiwilligen Dienst nach dem Gesetz zur F&#246;rderung des FSJ verpflichtet haben. Der Dienst [...] hat eine ganzt&#228;gige, auslastende Hilfst&#228;tigkeit &#252;ber mindestens zw&#246;lf Monate einschlie&#223;lich einer p&#228;dagogischen Begleitung mit einer Dauer von 25 Tagen sowie 26 Tagen Urlaub zu umfassen.“ 26 Tage Urlaub ... ich glaube, die haben wir voll ausgenutzt. Mal davon abgesehen, dass auch viele Menschen nach Philadelphia fahren, um dort Urlaub zu machen, waren wir in New York, Washington, Boston, Chicago und jetzt an der Westk&#252;ste der USA, in San Diego und San Francisco. Nach  meiner R&#252;ckkehr nach Deutschland werde ich dann noch einen drauf legen und mich zweimal f&#252;r jeweils eine Woche nach Irland verabschieden. Innerhalb der 12 Monate meines FSJs werde ich mindestens 15 mal ein Flugzeug und 9 mal einen Zug bestiegen haben, mich so um die 65 Stunden in der Luft und ca. 80 Stunden auf der Schiene aufgehalten haben. Aber genug der Zahlen, zur&#252;ck zum Urlaub! Wir waren in der „City of brotherly love“ (Philly), der „Windy city“ (Chicago) und der „Fog city“ (San Francisco). Und leider machte jedes Mal der Name Programm. In Philly laufen haufenweise Schwule rum, Chicago ist &#252;belst windig und daher sehr kalt und bis jetzt konnten wir die Golden Gate Bridge noch nicht ohne Nebelschleier betrachten. Das Wetter ist aber auch sehr eigenartig. San Francisco ist mehr oder weniger dauerhaft in Nebel getaucht, w&#228;hrend auf der anderen Seite der Golden Gate Bridge dauerhaft die Sonne scheint. Aber immerhin haben wir sie gesehen. Genauso wie einen Haufen sehr sehr gro&#223;er B&#228;ume in einem Nationalpark, die ber&#252;hmten Cable Cars, die kurvenreichste Stra&#223;e der Welt und morgen kommt auch noch Alcatraz. Aber ich sollte auch San Diego nicht vergessen. Direkt an der mexikanischen Grenze gelegen, herrscht dort ein herrliches Wetter: Nie Schnee, f&#252;nf Tage Regen im Jahr, 365 Tage im Jahr 22°C als Durchschnittstemperatur und direkt am Strand. Dort (am Strand) haben wir dann auch den amerikanischen Unabh&#228;ngigkeitstag gefeiert, zusammen mit 500000 anderen Menschen aus der ganzen Welt. Nette Party, mal davon abgesehen, dass um Punkt 8 Uhr abends ein Helikopter &#252;ber den Strand flog und uns erkl&#228;rte, dass Alkoholkonsum am Strand ab 8 Uhr verboten sei und das wurde dann auch noch von einer Menge Polizei &#252;berwacht, etwas nervig, aber trotzdem hatten wir eine Menge Spa&#223;.]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Zivildienstgesetz (§14c): <SPAN CLASS="I">„Anerkannte Kriegsdienstverweigerer (KDV) werden nicht zum Zivildienst herangezogen, wenn sie sich [...] zu einem freiwilligen Dienst nach dem Gesetz zur F&#246;rderung des FSJ verpflichtet haben. Der Dienst [...] hat eine ganzt&#228;gige, auslastende Hilfst&#228;tigkeit &#252;ber mindestens zw&#246;lf Monate einschlie&#223;lich einer p&#228;dagogischen Begleitung mit einer Dauer von 25 Tagen sowie 26 Tagen Urlaub zu umfassen.“</SPAN> <br />26 Tage Urlaub ... ich glaube, die haben wir voll ausgenutzt. Mal davon abgesehen, dass auch viele Menschen nach Philadelphia fahren, um dort Urlaub zu machen, waren wir in New York, Washington, Boston, Chicago und jetzt an der Westk&#252;ste der USA, in San Diego und San Francisco. Nach  meiner R&#252;ckkehr nach Deutschland werde ich dann noch einen drauf legen und mich zweimal f&#252;r jeweils eine Woche nach Irland verabschieden. Innerhalb der 12 Monate meines FSJs werde ich mindestens 15 mal ein Flugzeug und 9 mal einen Zug bestiegen haben, mich so um die 65 Stunden in der Luft und ca. 80 Stunden auf der Schiene aufgehalten haben. Aber genug der Zahlen, zur&#252;ck zum Urlaub! <br />Wir waren in der „City of brotherly love“ (Philly), der „Windy city“ (Chicago) und der „Fog city“ (San Francisco). Und leider machte jedes Mal der Name Programm. In Philly laufen haufenweise Schwule rum, Chicago ist &#252;belst windig und daher sehr kalt und bis jetzt konnten wir die Golden Gate Bridge noch nicht ohne Nebelschleier betrachten. Das Wetter ist aber auch sehr eigenartig. San Francisco ist mehr oder weniger dauerhaft in Nebel getaucht, w&#228;hrend auf der anderen Seite der Golden Gate Bridge dauerhaft die Sonne scheint. Aber immerhin haben wir sie gesehen. Genauso wie einen Haufen sehr sehr gro&#223;er B&#228;ume in einem Nationalpark, die ber&#252;hmten Cable Cars, die kurvenreichste Stra&#223;e der Welt und morgen kommt auch noch Alcatraz. <br />Aber ich sollte auch San Diego nicht vergessen. Direkt an der mexikanischen Grenze gelegen, herrscht dort ein herrliches Wetter: Nie Schnee, f&#252;nf Tage Regen im Jahr, 365 Tage im Jahr 22°C als Durchschnittstemperatur und direkt am Strand. Dort (am Strand) haben wir dann auch den amerikanischen Unabh&#228;ngigkeitstag gefeiert, zusammen mit 500000 anderen Menschen aus der ganzen Welt. Nette Party, mal davon abgesehen, dass um Punkt 8 Uhr abends ein Helikopter &#252;ber den Strand flog und uns erkl&#228;rte, dass Alkoholkonsum am Strand ab 8 Uhr verboten sei und das wurde dann auch noch von einer Menge Polizei &#252;berwacht, etwas nervig, aber trotzdem hatten wir eine Menge Spa&#223;.</p>]]></content:encoded>
              </item>
   
              <item>
                    <title>Bildergalerie: San Francisco</title>
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                    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 05:14:27 +0200</pubDate>
                    <dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
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                    <description><![CDATA[ 	Viele sch&#246;ne Bilder aus &#34;The Fog City&#34;, der Nebelstadt San Francisco]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele sch&#246;ne Bilder aus &#34;The Fog City&#34;, der Nebelstadt San Francisco</p>]]></content:encoded>
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